Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Gesundheit werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Montag, 5. Mai 2014

#100days - Was für eine erste Woche

Vor einer Woche bin ich offiziell in meine für mich unglaubliche 100-Tage-Sport-Challenge gestartet. Respekt hatte ich bei der spontanen Entscheidung am Sonntag. Und Zweifel, ob das wirklich klappt. Aber vor allem hatte ich auch das Wissen, dass ich etwas ändern muss. Und dass das eine richtig coole Sache werden kann. Eine Woche später sind wir in unserer dazu ins Leben gerufenen facebook-Gruppe schon über 750 Personen, die alle das gleiche Ziel verfolgen, nämlich Sport als selbstverständlichen Teil ihres Lebens zu betrachten. Sport zu integrieren und nicht zu hinterfragen.

Ich habe mir und Euch mal meine sportlichen Abenteuer der ersten Woche aufgeschrieben, denn so unglaublich das vielleicht für viele von Euch klingt, habe ich noch niemals, in meinem ganzen Leben nicht, eine Woche lang täglich Sport getrieben!!! Wenn das mal kein Grund ist, ein Tagebuch der ersten Woche zu führen, oder? Offiziell gestartet bin ich am Montag:

Montag - 42 min Walking
Der Wecker klingelt um 5.30. Das Aufstehen ist kein so grosses Problem, aber die Beine sind so schwer von Sonntag. Das Gefühl danach ist unglaublicher Stolz auf den Anfang. Das Dehnen macht keinen grossen Spass, ich sehe aber ein, dass es wichtig ist. Lt. Physio 2 Minuten pro Muskelgruppe. Aber schon am Nachmittag wandelt sich Stolz in Muskelkater! Komischerweise auch in den Oberarmen....

Dienstag - 45 min Joggen
Ich habe eine Banane gegessen... Hahaha, ich mag nämlich Bananen gar nicht pur essen, aber heute morgen hatte ich das unglaubliche Gefühl, eine Banane zum Frühstück essen zu müssen. Es fühlt sich sportlich an. Allerdings völlig unsportlich fühlt sich mein Zahn an, der schmerzt. Vom Sport? Ich habe gelesen, dass die Kiefer sehr stark durchblutet werden, wenn man Sport macht. Ich hoffe, es geht wieder weg! Ansonsten habe ich unglaublichen Muskelkater in den Armen von dem Walking gestern. Meine Jungs (Handballer) wollen  nicht glauben, dass man so wenig Muskeln in den Armen hat, dass diese schon vom WALKING schmerzen! Ich bin der lebende Beweis, dass es möglich ist, und auch dafür, dass man Puddingarme haben, und TROTZDEM nett sein kann......

Mittwoch - 34 min Krafttraining mit eigenem Körper
Ich brauche Alternativen. Nach 3 Tagen hintereinander (ich bin ja am Sonntag schon außerhalb der Challenge gelaufen) merke ich, nur Joggen und Walken wird auf die Dauer langweilig. Da müssen Alternativen her. Schon allein, damit die Challenge nicht kontraproduktiv wird. Der Wecker klingelt also pünktlich um 5.30 zum Krafttraining ohne Geräte. Glaubt mir, mein Körper reicht an Gewichten. Dann schnell fertig machen und ab in den Kurzurlaub. Ich notiere in meinem Kopf: es gibt tatsächlich immer eine Zeit, um zu sporteln. Auch wenn man um 7.15 das Haus verlässt.

Donnerstag - 40 min Schwimmen
Krafttraining mit dem eigenen Körper reicht Euch nicht, Ihr braucht Gewichte? Ihr könnt meinen Körper haben, der hat leider noch genug Gewichte.... Das war sowas von intensiv gestern! Ich liege noch im Bett, ich bin ja im Kurzurlaub, und schreibe auf dem Handy, die Arme am Körper. Habt Ihr das vor Augen? Eine andere Stellung geht nicht! Meine Oberarme haben keinen Muskelkater, sondern dazu auch noch die Katze, die Jungen und die ganze restliche Verwandtschaft...ich brauche Magnesium und freue mich, dass heute schwimmen auf dem Plan ist. Wasser hilft.... Und es tut so gut, sich das Lesen auf der Liege so richtig verdient zu haben.

Freitag - 41 min Bergwalken


Was macht man im Urlaub, wenn die Freundin noch schläft? Vor unserer Challenge war die Antwort sonnenklar: Kaffee trinken und lesen. Heute schmeiße ich mich tatsächlich in die Sportklamotten und gehe walken. In den Bergen! Ja, und? Ich bin Westfälin, ich hatte große Sorgen, dass ich einfach tot umfalle und habe mich mit Handyfotografieren abgelenkt. Aber ich habe es geschafft. Was für ein geiles Gefühl!

Samstag - 37 min Schwimmen
Was für ein geiles Gefühl? Welches? Sich aus dem Bett zu hieven wie eine 100jährige? Aus dem Fenster springen werde ich heute allerdings nicht können, fieser Muskelkater vom Berglaufen hindert mich... Und auch sonst außer ins Wasser nirgendwo mehr hin. Heute steht Schwimmen auf dem Plan . Ich merke, trotz Muskelkater, Koffer packen, Fahrt nach München, gemütlicher Kaffee- und Restaurantpause und Einkaufsbummel ist es möglich, Sport einzubauen. Das hätte ich nicht gedacht. Wo ein Wille..... Und zum Tagesabschluß eine Super-Cocktail-Belohnung mit Svenja in der Hotelbar....



Sonntag - 25 min Krafttraining
Ausschlafen, Koffer packen, Frühstücken, 7 Stunden Autofahrt. Familie begrüßen, Erzählen. Sport? JA. Eine kleine Kraftübungs-Einheit beim Tatort! Und dann noch schnell den Wecker stellen, morgen früh geht es ja schon weiter.

Zusammenfassung
Meine erste Woche war geprägt von viel Muskelkater und noch viel mehr guter Laune. Ich freue mich über die ersten kleinen positiven körperlichen Veränderungen, denn ich merke, dass sich mein Körper strafft. Ein bisschen zumindest schon. Unschlagbar ist meine gute Laune und der Stolz, die Challenge angefangen zu haben.

Die größte Erkenntnis in dieser Woche war definitiv, dass man jeden Tag die Zeit finden kann, um Sport zu machen. Es ist wie mit dem Glück, wenn man ihm begegnet, muss man es auch erkennen.

Die zweitgrößte Erkenntnis war, dass sich meine Franz-Beckenbauer-Gedächtnisjacke auf jeden Fall sehr gut eignet, um Fußball-Länderspiele beim Public Viewing anzuschauen, dass sie aber für ECHTEN Sport völlig ungeeignet ist. Jacke aus den 70ern heißt Schwitzen und Riechen wie in den 70ern....

Meine Sportzeit ist definitiv direkt nach dem Aufstehen. In der Woche sogar davor ;) Mein Wecker geht um 5.30 und ich bin fertig, wenn meine Familie aufwacht. Zu dieser Zeit kommt am wenigsten "dazwischen". Ich stehe auf, denke NICHT nach und mache Sport. Zähneputzen, Waschen, etc. kommt alles danach :)

#100days - Gewichtsabnahme nach Woche 1?
Ich habe in der ersten Woche 1,1 kg abgenommen. Ich hätte gerne mehr abgenommen, aber vielleicht sind es die vielzitierten Muskeln...

Ich freue mich auf die nächsten Wochen. Und da ich zum sporteln immer so früh aufstehe, habe ich den restlichen Tag genug Zeit für andere Dinge, z. B. Posts über meinen Urlaub zu schreiben ;) Die gibt es nämlich auch bald hier!

Liebe Grüße von
Sandra

Montag, 28. April 2014

#100DAYS - 100 Tage 100 Einheiten

Wenn Ihr hier schon länger mitlest, dann wisst Ihr, dass ich versuche, meinem alten Couch-Potatoe - Verhalten mal kräftig in den Hintern zu treten, um mich wieder richtig wohl in meinem Körper zu fühlen. Der Sommer naht und die Notwendigkeit wird täglich höher ;) 


Wie cool ist es da, wenn man eine total verrückte extrem motivierende Freundin Svenja hat, die diesem Versuch noch die Krone aufsetzt und mich super mitzieht. Genau in dem Moment, in dem ich beginne zu zweifeln, ob ich das Laufen weiterhin schaffen werde. Nicht, weil ich an der Laufidee an sich zweifel, sondern wieder mal an meiner Disziplin.

Und deswegen starte ich heute etwas (für mich) total Irres! Zusammen mit drei Freundinnen werde ich, abgeleitet von der Idee von giveit100.com,  die nächsten 100 Tage jeden Tag Sport machen. Es geht darum, unter dem "Druck" dieser Challenge meinem Körper täglich etwas Sportliches abzuverlangen und ihn daran zu gewöhnen, sich zu bewegen. Mich daran zu gewöhnen, dass Sport ein Teil meines Lebens wird. Das es dazu gehört.


Meine Idealvorstellung wäre nämlich, dass ich nicht ständig mit mir diskutiere, sondern einfach mache. Und mich im besten Fall unwohl fühle, wenn ich mich nicht sportlich bewege. Es muss NORMAL werden, Sport zu treiben. Zähneputzen hinterfrage ich ja auch nicht. Mir würde es nie in den Sinn kommen, die Zähne nicht zu putzen, weil ich die Zeit besser beim Bügeln nutzen könnte. Was für eine Vorstellung ist das denn auch bitte?! Aber beim Sport? Beim Sport denke ich genau SO. 

Und deswegen habe ich verdammt viel Muffensausen vor dieser Herausforderung aber irgendwie auch ne Menge Spaß. Ob ich es schaffe? An zeitarmen Tagen? Am Mittwoch, wenn ich um 7.15 aufbreche, um in die Berge zu fahren? Und was mache ich Flachlandtiroler in den Bergen? Oder wenn wir ganztägig auf einer Konfirmation sind....Keine Ahnung. Aber ich möchte es schaffen und das ist doch schon mal etwas. 

Es wird immer jede Menge Gründe geben, an einem Tag keinen Sport zu treiben und es gibt nur einen einzigen Grund, es doch zu tun. Das gute Gefühl, etwas für mich und meinen Körper zu tun. Und das überwiegt hoffentlich in Zukunft.

Wie und was ich machen werde? 

  • Ich werde auf jeden Fall weiterhin den Laufplan durchziehen, weil ich doch in spätestens 2 Wochen eine Stunde laufen möchte. 
  • Um meinen Körper nicht komplett zu überfordern und am Ende krank zu machen, werde ich   Sportarten und  Dauer variieren.
  • Ich werde Joggen, Walken, schwimmen, Fahrrad fahren, Trampolin springen, Inliner fahren und mir auch mal eine Zumba DVD kaufen. 
  • Ich werde an den meisten Tagen morgens um 5.30 aufstehen, denn um diese Uhrzeit kommt mir NICHTS anderes dazwischen.
  • Ich werde mehr als alles andere auf meinen Körper hören und vielleicht werde ich zwischendurch auch mal kürzer treten müssen. Trotzdem möchte ich mich weiter bewegen. 
  • Ich werde keine Ausreden gelten lassen. Nur Krank sein ist ein Grund für eine Pause.
Heute morgen bin ich also gestartet. Um 5.30 ging der Wecker und es war okay, so früh aufzustehen und toll, um diese Zeit durch den Wald zu walken. Es war nicht so toll, dass ich vom Joggen gestern schon ganz schwere Beine hatte. Das war recht hart und ich bin gespannt, wie es morgen früh weitergeht.....



In 100 Tagen ist der 5. August. Ich habe schon eine ganze Menge Respekt davor. Aber ich bin noch neugieriger, ob ich es schaffe und was sich in meinem Kopf und an meinem Körper verändert. Ich werde Euch von meinen Erfahrungen berichten.

Vielleicht habt Ihr Lust, mitzumachen? Vielleicht möchtet Ihr schon länger etwas tun, findet aber den Dreh nicht? Abnehmen, Sport treiben, Malen, Tanzen, Musik machen. Egal was? Setzt Euch ein Ziel und fangt an. In 100 Tagen kann man sehr viel verändern, wenn man es wirklich möchte.

Auf Instagram werde ich ein Foto-Tagebuch führen. Unter #100days oder könnt Ihr es verfolgen. Stay tuned.

Liebe Grüße von
Sandra

Freitag, 25. April 2014

Organspende - mit ein paar einfachen Klicks zum guten Gefühl



Ich liebe meine Familie über alles. Ich liebe meine Kinder und ich liebe meinen Mann. Und die Vorstellung, dass einem von ihnen etwas passiert, macht mich fast panisch. Mein Leben wäre zu Ende, wenn einer von ihnen sterben würden.


Ich reagiere besorgt, wenn ein Kind unterwegs ist, und ich ein Martinshorn höre. Und wenn wieder einer die Zeit vergessen hat, nicht nach Hause kommt und auch per Handy nicht erreichbar ist, fällt es mir manchmal recht schwer, ganz entspannt zu bleiben.


Natürlich dürfen die Jungs trotzdem alles tun, was sie tun wollen und müssen, um erwachsen zu werden. Ich bin trotz allem der Meinung, sie müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, die Welt auf eigene Faust kennenlernen und ich weiß auch, dass sie das schaffen. Meine Gedanken bleiben meine Gedanken..... Und am Ende des Tages sitzt die Familie dann wieder zusammen und alles ist gut.

Aber was wäre, wenn das mal nicht der Fall ist. Ein Augenzwinkern reicht, um alles, was bis dahin die Familie ausgemacht hat, zu zerstören. Eine unbedachte Minute, eine falsche Entscheidung und das Leben wie wir es bisher kennen, ist vorbei. Es tut fast körperlich weh, darüber nachzudenken, aber es hilft ehrlich gesagt auch nicht, es nicht zu tun.

Aber nicht nur Unfälle können unser Leben zerstören, Krankheiten, die lebensbedrohlich sind oder zumindest sehr lebenseinschränkend, sind für Familien ebenfalls eine ganz unmenschlich schwierige Situation.


Ich schiebe solche Gedanken und Szenarien ganz weit weg von mir, aber durch ein Interview in der letzten Woche rückten diese beiden Optionen des Lebens etwas näher und ich habe es endlich geschafft, vier Organspende-Ausweise zu bestellen. Es fällt relativ leicht, in guten Zeiten klare Gedanken zu fassen.

  • Ja, ich möchte, wenn ich schon sterben muss, meine Organe bereitstellen, sollte das möglich sein.
  • Ja, ich möchte das jetzt und selbst entscheiden und meine Familie in einer solchen Ausnahmesituation nicht zusätzlich belasten.
  • Ja, ich bin fest davon überzeugt, dass zuvor alles getan wird, MICH am Leben zu erhalten, und dass niemand leichtfertig mein Leben aufgibt.
  • Ja, es gab Skandale in der letzten Zeit, aber diejenigen, die sich einen der oberen Plätze erkauft haben, standen trotzdem auf der Liste und waren dem Tod geweiht. 
  • Ja, das ist nicht richtig, aber deswegen nicht zu spenden, hilft den Patienten auch nicht.
  • Ja, ich möchte, dass auch meine Kinder ihre Organe spenden.
Denn wir werden mit unseren Organen Leben retten und anderen Menschen helfen können. Wir können dazu beitragen, dass eine andere Frau, ein anderer Mann oder Kinder weiterleben können. Und das ist gut. Das ist sehr gut. Stellen wir uns kurz vor, wir wären in der Situation, ein Spenderorgan zu benötigen. Ich wäre dankbar bis in alle Ewigkeit, wenn mir jemand seines schenken würde.

Dann wäre niemand umsonst gestorben. Und auch, wenn ich eigentlich gar nicht darüber nachdenken möchte, ist das doch ein tröstliches Gefühl. Man muss auch nicht permanent darüber nachdenken, sondern nur ganz kurz. Organspender wird man mit ein paar Klicks im Internet.

  • Ich habe ihn Online bestellt. Man hat im zweiten Schritt die Möglichkeit zwischen einer Pappkarte oder einer Plastikkarte zu wählen. Die Plastikkarte ist wie eine Kreditkarte und erschien mir sehr viel praktischer. Es gibt den Ausweis auch in türkischer und englischer Sprache.
  • Im Internet muss man bezüglich der Organspende nichts ausfüllen. Man trägt nur die Adresse für die Postsendung ein. Es wird nichts gespeichert. 
  • Nach zwei Tagen waren die Blanko-Karten bei uns. Diese füllt man einfach aus.
  • Es ist sinnvoll, die Karten z. B. im Portemonnaie bei sich zu haben.
  • Die Entscheidung, Organe zu spenden ist nicht bindend, wird auf der Seite auch nicht eingegeben und kann jederzeit widerrufen werden, in dem man den Ausweis einfach wegwirft.
Es wird uns also sehr einfach gemacht, Organspender zu werden. Es ist völlig unkompliziert, ist mit ein paar Klicks erledigt und dann kann man das ganze Thema wieder vergessen. Der einzige Unterschied ist nur, dass wir uns jetzt entschieden haben, anderen Menschen mit unserem Tod zu helfen.

Bitte helft auch und werdet ebenfalls Organspender. Solltet Ihr es schon sein, dann wisst Ihr ja genau, wovon ich rede.

Liebe Grüße von
Sandra

Freitag, 28. März 2014

Laufen ist sexy....

Ausreden gibt es keine - Laufen geht hervorragend auch im Regen. Und so sexy sehen wir doch allemal beim Laufen aus, oder? Na ja, wir könnten es uns ja zumindest vorstellen, während wir durch Wald und Wiese laufen, hindert uns ja keiner dran ;) 




Denn das ist doch auch das Gute am Laufen. Man kann seinen eigenen Gedanken nachhängen. Beim Laufen bekommt man den Kopf frei. Gedanken werden geordnet, Pläne durchdacht, Frust weggerannt. Es hilft, sich und den Tag zu sortieren. Das ist schon cool. 

Ich bin diese Woche ja im Urlaub. Ich habe zwar die Joggingklamotten dabei, aber hier liegt so viel Schnee, da wäre das Joggen eher halsbrecherisch. Teil 7 ist daher diese Woche nur für Euch - ich laufe dann in der nächsten Woche ein bisschen hinter Euch her. Also, macht schön weiter und zieht mich mit.



Einheit 19 - 21 scheinen ein Kinderspiel, bei allem was wir schon geschafft haben. Das habt Ihr ja so was von drauf! 

Liebe Urlaubsgrüße, ich freue mich auf Euch in der nächsten Woche!

Sandra


Donnerstag, 20. März 2014

"Give me one Moment in Time when I'm racing with destiny" and I'll give you my playlist.....

Wisst Ihr was? Das Laufen ist echt cool und es macht Spaß, aber ehrlich, so langsam wird es ein bisschen lang, oder? Und damit auch ein bisschen langweilig, finde ich. Also, nicht dass ich so gut im Training wäre, dass die halbe Stunde, die wir jetzt am Stück laufen schon langweilig wäre, nein. Das ist noch Herausforderung genug für mich. Aber eine halbe Stunde lang kann ich mich jetzt auch nicht nur über die schöne Natur freuen. Das schaffe ich nicht. Und deshalb brauche ich Ablenkung. 

Ich laufe im Wald und um den Wald herum und zwar mit Kopfhörern im Ohr. Ganz häufig nur mit einem, damit man immer noch hört, wenn jemand von hinten angefahren oder gelaufen kommt, und man sich nicht zu Tode erschreckt. Das geht bei Hörbüchern. Aber bei Musik? Ganz ehrlich. Da muss doch die volle Dröhnung in beide Ohren, oder? Damit man so richtig in Stimmung kommt. Laute Musik in den Ohren und sich fühlen wie Rocky, der die Stufen hochrennt......

Die Steigerung dazu ist nur noch selber singen!!! Und deshalb laufe ich durch den Wald, drehe mich ständig um, um zu gucken, ob auch niemand in der Nähe ist, und singe so laut ich kann....... Ja, lacht Ihr nur, aber so ist es. Wenn Ihr also mal in einem Münsterländer Wald spazieren geht und völlig schräge, aber extrem laut gesungene Lieder hört, dann macht Euch keine Sorgen, dann jogge ich gerade ein bisschen in Eurer Nähe. Nur mal so nebenbei ist meine Familie sich gar nicht sicher, was schlimmer ist, mein Gesang oder die Lieder, die ich singe.....

Vielleicht fühlt Ihr Euch dann von meinem Gesang angezogen (ganz vielleicht) und lauft ein bisschen mit mir - in der nächsten Woche könnten wir sogar schon 35 Minuten am Stück zusammen laufen. Und ich verspreche auch, nicht zu singen, wenn Ihr mitlauft! Ehrlich! Wir könnten stattdessen vielleicht  ein bisschen quatschen :) Dann vergeht die Zeit doch auch ganz schnell.

Hier und heute und nur für Euch - Woche 6. Teil 16 - 18 laufen wir in der nächsten Woche!


Meine schrägen, aber doch sehr laufmotivierenden Lieblings-Lauf-Listen sind im Moment übrigens:


Cindy Lauper - True Colors The Best of

Coldplay - Viva la Vida

Supertramp - The Very Best of Supertramp

Sex and the City 2 - Original Soundtrack

Und immer geht ABBA und Robbie Williams :)

Wie haltet Ihr es denn so mit dem Laufen und dem Zeitvertreib? Musik? Hörbuch? Natur und Stille?

Ich bin gespannt!

Liebe Grüße von
Sandra

Freitag, 14. März 2014

Von einer die auszog, im Wald zu laufen und danach ihre drei leckersten Smoothie-Rezepte verrät

Das Problem, das man hat, wenn man einen Sohn hat, der einen um 2 cm überragt, ist, dass wenn man ihn in den Arm nimmt, weil er krank ist, er einem immer direkt ins Gesicht atmet und man deshalb quasi darauf warten kann, selbst krank zu werden.... 

Pünktlich zum Wochenende natürlich :/ Ich tue jetzt einfach so, als wäre es Heuschnupfen, versuche nicht weiter daran zu denken, erzähle Euch von meiner Laufwoche und verrate Euch meine drei Top-Smoothies für einen gesunden und energiereichen Start in den Tag.

Das Laufen macht immer mehr Spaß, denn mittlerweile sind wir bei Einheit 12 


und damit schon fast eine halbe Stunde am Stück unterwegs. Natürlich hätte ich 5 Minuten Laufen, eine Minute Gehen und 27 Minuten Laufen auch ohne es in die Hand zu schreiben behalten können, aber für's Foto und für die Tradition konnte ich es mir nicht verkneifen :)

Ich finde es unglaublich, denn vor vier Wochen konnte ich noch kaum 5 Minuten am Stück laufen. Es ist sehr cool und motivierend, wie schnell man sich mehr Kondition antrainieren kann und Erfolge deutlich werden. Zeit und Entfernung vergrößern sich und das Gefühl NACH dem Sport ist einfach toll! Ich bin begeistert. Gestern habe ich das erste Mal das Laufband gegen den Wald eingetauscht. Draußen laufen ist so viel anstrengender als auf meinem gütigen Laufband, aber es ist toll. Temperaturunterschiede, Höhenunterschiede (die hier im Münsterland natürlich unglaublich sind!), Asphalt, Waldboden, Feldweg, Rasen, dazu Vogelgezwitscher, Sonnenuntergang und den weltbesten Laufunterstützer und Pacemaker an meiner Seite machen große Lust auf mehr! Ich habe durchgehalten und werde heute dafür mit einem Muskelkater belohnt, der nach Sofa schreit, aber Joggingschuhe bekommt. Nicht heute, aber morgen wieder.

          
vorher
nachher :)

Und ich bin unglaublich froh, dass ich diesen Laufplan habe. Es ist so viel einfacher, schwarz auf weiß zu sehen, was zu tun ist. Natürlich kann man auch einfach so loslaufen, sich Ziele setzen und nach eigenem Ermessen, Gefühl und Verfassung Sport treiben.  Ganz ehrlich? Nein, ich kann das nicht. Ich bin trotz aller Euphorie und Freude leider auch immer noch ohne Sport und auf dem Sofa glücklich. Ich brauche einen Plan.  Diesen Plan. Der mir zeigt, was dran ist und wie oft. Der mich zwingt zu Laufen, weil sonst schon die nächste Einheit ansteht und ich das Wochenziel nicht schaffe. Das hilft mir, mich zu organisieren. Und plötzlich finden sich immer Zeiten, um zu laufen, die vorher scheinbar nicht da waren.

Das habe ich auch in der Laufgruppe beobachtet. Da wird auf einmal Zeit vor der Arbeit genutzt, da werden Kinder mit eingespannt, da wird Laufen zum Familienausflug und sogar abends im Dunkeln das Sofa auf später vertröstet. Das zu lesen macht unglaublich viel Spaß und motiviert mich, mir selbst die Zeit zu nehmen. Es geht. Vielen Dank Mädels!

Seitdem ich mich wieder bewege, merke ich auch, dass mein Körper mehr Gesundes braucht und möchte. Das ist schon irgendwie verrückt. Und deshalb gibt es bei uns Smoothies, die ich in Sekundenschnelle im Thermomix (natürlich könnt Ihr auch einen anderen leistungsfähigen Mixer nehmen) zubereiten kann. Meistens gibt es sie zum Frühstück, damit alle fit in den Tag starten.

Unsere Top 3 - Rezepte hier nun für Euch - vielfach erprobt und unglaublich lecker.






Ihr schmeißt einfach alle Früchte auf einmal in den Mixer, mixt sie kurz klein bis matschig. Dann gebt Ihr das Wasser dazu. Ich nehme immer 400 ml für 4 Personen, das paßt gut. Und dann mixt Ihr alles eine Minute auf Stufe 10 oder ohne Thermomix auf höchster Stufe. Das war es schon.

Die Früchte nehme ich übrigens so komplett wie möglich,  d. h. Äpfel und Birnen werden gründlich gewaschen, die Stiele entfernt, dann wird das Obst geviertelt und kommt mit Gehäuse und Schale in den Mixer. Bei Orangen schneide ich die Schale ab, viertel sie. Kiwi genauso. Mango wird geschält und in großen Stücken abgeschnitten. 

Ganz zaghaft traue ich mich mittlerweile auch an grüne Smoothies heran, allerdings bisher nur in der Einsteigervariante. Die ist aber so lecker, frisch und macht so satt, dass die angegebene Menge zwei Mittagessen ergibt. Und was soll ich sagen, lt. Weight Watchers sind das 0 Punkte! Super, oder?



Sollte ich Reste haben, stelle ich sie in diesen Gläsern, die ich vor meinen Selfmade-Smoothies mal  gekauft habe, in den Kühlschrank. Sie lassen sich problemlos einen Tag aufbewahren und dank der stabilen und dichten Verschlüsse nach kurzem Schütteln hervorragend trinken und genießen.




Ach, ja, hier ist natürlich noch Teil 5 des Laufplans für Euch! Ihr seht, es geht zur Sache diese Woche und am Ende schaffen wir die halben Stunde!




Viel Spaß und ein gesundes Wochenende wünscht Euch
Sandra

Samstag, 8. März 2014

Mit dem Run-Along Teil vier in ein sonniges Wochenende.

Wenn man morgens aufwacht und der Himmel ist blau und die Sonne scheint, dann ist das wirklich ein schöner Start in das Wochenende, oder?

Und das erste frühlingshafte Wochenende nach dem Winter ist immer etwas Besonderes. Der Winter war zwar nicht so lang und schon gar nicht besonders kalt, aber trotzdem ist Frühling schon etwas anderes.

Ich mag alle Jahreszeiten, alle zu ihrer Zeit. Und den Frühling, den mag ich natürlich auch. Es ist schön, das erste Mal mit offener Jacke rumlaufen zu können, oder sogar ohne. Das erste Mal Schuhe ohne Socken anziehen zu können, und es sind keine Ugg-Boots ;) Blühende Blumen außerhalb der Vase, Sonnenbrille, Vogelzwitschern, Chillen im Garten oder auf der Terrasse, Kindergeschrei auf dem Trampolin und ein in der Sonne liegender Hund, der sich weigert, ins Haus zu kommen.

Unglaublich, dass wir all dies schon an diesem Wochenende genießen dürfen. Also schnell in die luftigen Klamotten und ein bisschen Sommer spielen. Und bei Sommer und luftigen Klamotten haben wir doch schon fast die Überleitung für die 4. Runde unseres Run-Alongs geschafft, oder? 

Denn natürlich treten wir der Sonne, dem Frühling und erst recht dem Sommer fit, gestrafft und glücklich durch Sport entgegen :)

Ich habe in dieser Woche gemerkt, dass ich zwar gerne morgens laufe, dann "habe ich es weg", aber eigentlich abends besser klar komme. Ich bin irgendwie fitter am Abend und das Laufen fällt mir nicht so schwer. Nichtsdestotrotz habe ich heute morgen dann schnell die 9. Einheit absolviert und bin, trotz Zwischentief in der letzten Woche, wieder im Plan. So langsam fühlt es sich an wie Joggen, oder? Wir laufen schon 20 min am Stück - super.

In unserer Gruppe hat sich diese Woche die Frage ergeben, wie man neben Job, Kindern, Haushalt auch noch ein Sportprogramm einlegen soll. Das ist bestimmt für einige von Euch eine große Frage. Ich habe es früher immer so gemacht, dass ich um 5.30 losgelaufen bin und um 6.30 bei der Rückkehr konnte ich dann direkt meine Familie wecken und mit ihnen in den normalen Tag starten. Morgens war mein Mann nämlich  immer noch da und somit bei den schlafenden Kindern. Während des Tages konnte ich ihn nicht einplanen und auch abends machten viele Termine immer einen Strich durch die Rechnung. Morgens war immer safe :) Wecker rappelt, nicht nachdenken, Sportklamotten an, Zopf machen, los. Kein Waschen, kein Zähneputzen, kein Haarekämmen. Um die Uhrzeit ist eh noch keiner auf dem Feld..... Wäre das eine Alternative für Euch? Ich möchte da wohl auch wieder anknüpfen, aber erst, wenn es draußen um die Uhrzeit wieder hell ist. Was habt Ihr für Tricks auf Lager, um Euch Eure Sportzeit zu sichern?

Ich komme gut klar mit den Laufzeiten und den Gehpausen und versuche jetzt ganz vorsichtig das Tempo zu erhöhen. Die letzten zwei bis drei Minuten versuche ich zu sprinten. Ihr merkt, generalstabsmäßig... Das klappt aber nur, weil ich ja noch auf dem Laufband laufe, bei ganz weit offenen Schiebetüren, und natürlich so jeden Schritt überprüfen kann. Mein Ziel ist natürlich draussen im Wald zu laufen, aber erst, wenn ich sicher bin, dass ich nicht krieche wie eine Schnecke.

Hier ist der Plan für unsere 4. Woche. Ich finde, wir sind schon ganz schön weit gekommen. 


Wichtig für uns sind in dieser Woche die Einheiten 10 bis 12. Ich plane morgen früh vor dem Frühstück Einheit 10. Bin gespannt, ob das klappt. Und dann setze ich mich mit einem herrlichen Smoothie auf die Terrasse in die Sonne.

Und mein Schweinehündchen? Läufst Du mit?




Nee, Frauchen, bei Dir piept's wohl, mach mal alleine!



Ich wünsche Euch ein sportliches, aktives und genüssliches Wochenende!

Liebe Grüße von
Sandra


Montag, 20. Januar 2014

Das sollte eigentlich ein ganz netter Post über eine leckere Torte werden, jetzt sind es eher ehrliche Worte geworden

Meine Vorsätze für das neue Jahr lassen sich ganz gut an, sind allerdings noch ein wenig ungeordnet. Egal, ein Anfang ist getan und der ist ja meist am schwierigsten. Besonders schwer fällt mir immer den Weg zu einem normalen, gesunden Essen zu finden. Ist das nicht total verrückt. Vielleicht geht es einigen von Euch auch so. Am Anfang des letzten Jahres hatte ich drei Kilo zu viel und fühlte mich recht schlecht damit. Am Ende des Jahres waren es 13! 

Wie kommt das? Wieso stehe ich lieber vor dem Regal mit Süßigkeiten, jammere über die Hose, die nicht mehr passt und tröste mich mit Schokolade, anstatt einfach die Sportsachen anzuziehen und die Hose wieder passend zu machen? Ich bin doch nicht doof? Ich weiß doch, wie es geht? Das ich trotzdem nicht entsprechen handle, ist mir allerdings ein Rätsel, und das möchte ich gerne entschlüsseln. Mein Gewicht, ist ein stetiges Auf und Ab und in diesem Jahr wird es wieder abwärts gehen. Das habe ich meinem Körper und meiner Seele versprochen.


Denn sind wir doch mal ehrlich, Übergewicht ist nicht lustig. Ich fühle mich NICHT wohl, wenn die Hose rutscht, weil sie zu eng ist, wenn mir die Puste schneller ausgeht und mir manchmal die Füße wehtun, weil zu viel Gewicht auf ihnen lastet. Wenn man auch im Winter nicht sehr friert und im Sommer dafür sehr schwitzt. Wenn man die schönen Sachen im Schrank nicht mehr tragen kann und neue erst recht nicht passen. Wenn man sich auf tolle Einladungen nicht soo sehr freut, weil man nichts anzuziehen hat oder Menschen von früher nicht soo gerne trifft, weil man damals ganz anders aussah. Wenn man das Gefühl hat, die anderen Leute gucken einen an und denken sich ihren Teil, wenn man zum zweiten Mal zum Buffet geht oder ein Stück Kuchen ist. Wenn man in einer Boutique nicht bedient wird, weil die Verkäuferin denkt, es passt ja eh nichts,  wenn der Schrank voller, Taschen, Tücher, Schuhe und Sonnenbrillen ist, weil die immer passen und so dankbar sind..... Wenn, wenn, wenn.


Und ja, natürlich zählen auch die inneren Werte und die auch mehr als alles andere, und ja, das Gesicht ist auch ganz okay, aber ganz ehrlich. Ich will alles! Das Leben ist lustiger, wenn man normalgewichtig ist. Und morgens vor dem Schrank sind mir die inneren Werte dann auch ehrlich gesagt gerade mal völlig schnuppe. Und deshalb gehe ich es dieses Jahr an. Und das angehen ist wie so oft nur der Anfang, das Abnehmen eine Kür, die Pflicht ist das HALTEN, und dabei falle ich immer durch. DAS soll sich ändern. Disziplin und Durchhaltevermögen. Zauberwörter in Sachen Ernährung, aber, für mich halt auch ganz wichtig: SPASS! Und damit der nicht zu kurz kommt, gibt es auch tolle Rezepte für Kuchen, die ich mir zwischendurch mal gönnen kann. Und das heutige ist eines davon.

Es ist ein Rezept aus dem Weight-Watchers-Programm, dass mir beim richtigen Ernähren immer am besten hilft. Man kann alles essen und lernt, die Gewichtung zu verschieben. Weg von Kohlenhydraten, hin zu Obst und Gemüse, und nach einiger Zeit geht es fast von selbst. Mit dem Essen und der Abnahme. Und, vor allem, wird nichts verboten. Es hilft, wenn man auch mal ein Stück Kuchen oder etwas Süßes essen darf. Mir zumindest. Der Kuchen schmeckt aber nicht nur Diätprinzessinnen, meine Familie stürzt sich auch drauf und alle sind zufrieden.

Und das braucht Ihr dafür:
  • 4 Eier
  • 125 g Zucker
  • 75 g Weizenmehl
  • 50 g Stärke
  • 1 TL Backpulver
  • 600 g Himbeeren (ersatzweise TK)
  • 500 ml Rama Cremefine zum Schlagen
  • 1 Packung Gelatine Fix
  • 1 Spritzer Süßstoff (ich nehme aber lieber Stevia oder Zucker)
  • Mandeln oder Kuvertüre zum Verzieren



Ich habe den Kuchen dieses Mal doppelstöckig gemacht, das sieht schöner aus, dafür muss ich dann natürlich auch die doppelte Punktezahl anrechnen, wenn Ihr ihn zubereitet, wie im Rezept vorgegeben, hat er nur 4 Punkte pro Stück. Das ist wenig und deshalb einfach toll!

  • Backofen auf Umluft 180° vorheizen
  • Für den Biskuitboden die Eier trennen
  • Eigelb mit Zucker ca. 5 Minuten schaumig rühren
  • Eiweiß steif schlagen
  • Mehl mit Stärke und Backpulver mischen und mit Eischnee vorsichtig unterheben
  • Biskuitmasse auf ein mit Backblech ausgelegtes Backblech streichen
  • im Backofen auf mittlerer Schiene ca. 12 Minuten backen
  • auf ein feuchtes Küchentuch stürzen und auskühlen lassen

  • Himbeeren waschen und trocken tupfen, TK-Beeren in einem Sieb auftauen und gut abtropfen lassen
  • Biskuit mit 200 g Himbeeren belegen
  • Cremefine steif schlagen
  • 400 g Himbeeren pürieren
  • Gelative Fix nach Packungsanleitung unterrühren
  • Cremefine unterheben
  • Mit Süßstoff abschmecken
  • Himbeersahne auf den Kuchen streichen und mit Mandeln oder Kuvertüre verzieren. 


Und wenn Ihr zwischendurch mit dem feuchten Tuch mal schnell einen Teigklecks von der Arbeitsplatte wischt und dann seht, dass die Mikrowellentür voller Fingerabdrücke ist, dann solltet Ihr den Lappen wirklich vorher einmal auswaschen! Ihr solltet NICHT einfach das Tuch gedankenverloren nehmen und mit der eben noch für den Teigklecks benutzten Seite die Mikrowellentür abwaschen...... Glaubt mir, mit den Fingerabdrücken sieht sie besser aus!




Jetzt müsst Ihr den Kuchen nur noch portionieren (20 Portionen sind ein Backblech) und schon könnt Ihr Euch einen gemütlichen Nachmittag machen. Kocht Euch einen Kaffee oder Tee (0 Punkte) oder einen Latte Macchiato (3 Punkte) und freut Euch, über den leckeren Kuchen ohne Reue.



Was sind denn Eure Tipps und Tricks für ein gesundes und effektives Gewichthalten. Was macht Ihr? Und, vor allem, wie macht Ihr das? Schafft Ihr es immer, Euch zu disziplinieren? Vielleicht habt Ihr Lust, davon zu berichten, damit wir alle gegenseitig von dieses Geheimtipps profitieren können?! Das wäre toll. Gemeinsam ist es doch viel einfacher etwas zu erreichen. Und mehr Spaß macht es auch.


Liebe Grüße von
Sandra