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Freitag, 18. Oktober 2013

Jetzt ist es auch egal......

So, jetzt soll es am Wochenende wieder sonnig und warm werden.... Mir ist das jetzt egal. Ich bin sauer - auf das Wetter. Mal so, mal so. Fast jeden Tag bin ich falsch angezogen. Mit dem Ergebnis, dass ich seit Montag Halsschmerzen habe und heute mit Fellstiefeln und Wollschal rumlaufe.... Im gefühlten Frühling. Aber ich werde mich jetzt nicht wieder umziehen. Nein. Ich mache im Auto einfach das Fenster runter. So.

Und mit meiner ersten selbstgekochten Wintermarmelade mache ich es mir jetzt mal so richtig gemütlich. Käffchen dazu. Sonne, du kannst mich mal. Mit dem Rücken zum Fenster werde ich sitzen. Schließlich, Ihr erinnert Euch, bin ich ja auch diejenige, die sich schon im Sommer vorsorglich den Winterspeck angefuttert hat. Wozu brauche ICH jetzt noch Sonne? 


Ich bräuchte höchstens neue Klamotten! Denn, wie das ja immer so ist, wurde es mit dem Sport in dieser Woche leider gar nichts. Was Krankheiten angeht, neige ich zur Hysterie und habe somit immer total Angst, dass das Kranksein schlimmer wird, wenn man sich total verausgabt...... Also lasse ich es lieber. (und futtere oft aus Frust noch ein bisschen was dazu).... 

Nach dem Motto: Jetzt ist es auch egal, lebt es sich auch tatsächlich nicht besonders gut, aber leicht :( Und die beliebteste Diät, die ich im Schlaf beherrsche ist die "Ab-Montag-Diät". Die Erfolge lassen komischerweise aber noch auf sich warten....

Aber da jetzt das Wochenende kommt, und ich die neue Woche ja am MONTAG noch mit neuem Schwung angehen kann, poste ich Euch heute mal wieder ein Rezept. Schnellstens gemacht, Ihr ahnt es schon - die Marmelade.

Meine fabelhafte Welt proudly presents: Winter-Pflaumen-Marmelade (Brotaufstrich, wir wollen ja hübsch korrekt bleiben ;-) )



Dafür habe ich einfach:

750 g Pflaumen (entsteint und halbiert)
die entsprechende Menge Gelierzucker (ich habe 3:1 genommen)
1 guten TL Zitronensaft
1 guten TL Zimt 

genommen. Erst ein bisschen die Früchte püriert/ zerkleinert, nach Gelierzucker-Anweisung gekocht, dann fast klein püriert, abgefüllt, fertig. Das hat keine 10 Minuten gedauert (plus Pflaumen entkernen allerdings).



Ich finde die Marmelade soooo lecker. Und so schnell gemacht. Und deshalb einfach fabelhaft. Sie schmeckt bestimmt auch warm gemacht zu Eis oder Milchreis. Das Wochenende ist ja noch lang....

Vielleicht auch etwas für Euch?



Habt ein ganz schönes Wochenende!

Liebe Grüße

Montag, 7. Oktober 2013

Ein Wochenende und seine Folgen

Am Wochenende hatten wir ganz lieben Besuch, der aber für zwei von uns leider nicht folgenlos blieb...

Aber erst einmal gab es ein Wiedersehen zu feiern:


Das letzte Treffen war zum Anlass von Felix Kommunion im April (es klappt leider viel zu selten) und dazu nur soviel: das Kommunionkind nebst Freund hat in Klamotten geschlafen, so brauchten sie sich für den Dankgottesdienst am nächsten Morgen wenigstens nicht anziehen, ein Fahrrad wurde erst kurz vor den Sommerferien abgeholt, der Fahrer war absolut fahruntauglich und am nächsten Tag krank ;-) und die Eltern des Kommunionkindes und eben besagte Freunde am Morgen danach erst 20 Minuten vor dem Gottesdienst wach und nur ganz kurz vor dessen Beginn mit (wehenden) Fahnen (Achtung: Wortspiel) in der Kirche.... Eine denkwürdige Kommunion, die nicht so konventionell war, aber ein sehr schönes Kinderfest, das wir immer in sehr guter Erinnerung behalten werden.



So extrem wurde es an diesem Wochenende nicht, aber eine schöne Zeit hatten wir auf jeden Fall. Ein Abend voller guter Gespräche, lustigen Geschichtchen, netter Getränke und leckerem Essen. Kinder, die sich super verstehen, was will man mehr.



Und am nächsten Tag ein Frühstück auf dem Markt mit anschließender Shoppingtour für die Damen, so lange bis die Füsse schmerzen, während sich die Männer ganz nett um die Sporttermine oder sonstigen Aktivitäten der Kinder gekümmert haben.





Mit einem Wort. PERFEKT.







Die Folgen waren allerdings kurzzeitig sehr schmerzhaft, denn 

Erstens - körperlicher Schmerz und seine Folgen:



Der arme Felix hatte einen bösen Skateboardsturz! Vielleicht erschließt sich ihm die Notwendigkeit von Helm und Schonern ja jetzt, wo er die Erfahrung gemacht hat? Wer nicht hören will, muss fühlen. Was habe ich diesen Spruch als Kind gehasst, und habe ihn mir daher auch verkniffen, aber sooo blöd ist der gar nicht, oder?!


Zweitens - seelischer Schmerz und seine Folgen:
Auch nach dem Prinzip Fühlen, denn das hemmunglose Schlemmen der letzten Wochen und Monate hat an diesem Wochenende seinen Höhepunkt und Showdown erlebt und der Protagonist (leider ich) musste dafür beim Shoppen und Klamotten anprobieren böse leiden und FÜHLTE sich in den Umkleidekabinen dieser Welt nicht so richtig wohl :( Es passte NICHTS mehr, außer einem wunderschönen Sternenschal, den ich dann auch prompt gekauft habe. Schals, Schuhe, Taschen gehen immer und sind ja so dankbar....

Natürlich gibt es dazu jetzt kein Foto ;-)


Das hat zur Folge, dass ich das hier und jetzt schreibe - für mich und vor Euch - denn nur dann scheint es zu funktionieren, dass ich jeglicher Art von Süßkram, Kuchen, üppigen Nachtischen und sonstigen Schlemmereien entsagen werde. Frühjahr ist Pflicht, das kann ja jeder ;-), Herbst ist Kür, das will ja keiner. 

Aber es muss sein. Leider hat das aber auch zur Folge, dass ich den fabelhaften Freitag für einige Zeit auf Eis legen werde. Denn wenn ich die leckeren Rezepte, die ich ja immer für Euch ausprobiere und fotografiere, weiterhin teste und esse, dann sehe ich zu Weihnachten aus wie eine Christbaumkugel..... Gar nicht schön. Und ich müsste dann in Ermangelung von passender Kleidung nackt um den Weihnachtsbaum tanzen! Da lassen wir doch die Augen weit auf und versuchen mal ganz schnell wieder an etwas anderes zu denken.... Wie zum Beispiel an den HERBST:



Ich halte Euch auf dem Laufenden und hoffe auf grandiose Erfolge ;-)

Liebe Grüße von 










Freitag, 4. Oktober 2013

Herbstspaziergang mit Ende in süß

Am gestrigen Feiertag haben wir es uns so richtig gut gehen lassen. Ein Tag ohne auch nur einen Termin! Wie schön ist das denn bitte. Nach gemütlichem Kaffee sind wir durch die Felder und den Wald gestromert und haben so einiges entdeckt.



Zum Beispiel, dass eine Kapuze auf dem Kopf aus einem Jungen Darth Vader machen kann....



Dass am Waldrand Bienen wohnen....



Dass Pferde einen Extra-Rastplatz haben....


Dass im Wald auch das Glück wohnt....



Dass Jungs manchmal ein bisschen bekloppt sind ;-).....



Und dass zwischen ganz viel grün und braun auch ein bisschen rosa lebt.



Kurz vor Schluß: Einer trägt die Jacken, der Andere den Wald!





Und zum Abschluss:

Ein kleiner Nachtisch auf meiner Lieblingsbank in der Nachmittags-Herbstsonne. Selbstgemachtes Knuspermüsli mit Kirschen und Cranberries und Vanillecreme. Seeeeehr lecker und mein Freitagsrezept für Euch :) Das Müsli ist nämlich selbst gemacht.




Das Rezept habe ich aus der Zeitschrift Daphne's Diary, die ich Euch HIER ja schon vorgestellt habe.



Ihr braucht:

100 g Mandeln
100 g Haselnüsse oder Walnüsse
500 g Haferflocken
100 g Sonnenblumenkerne
50-100 g Pinienkerne
1 Block Kokosfett oder Kokosnusscreme
1 Zitrone
Honig oder Ahorn- bzw. Agavensirup
50 g Leinsamen
Getrocknete, eingeweichte Pflaumen
Getrocknete Feigen
1 - 2 EL Lebkuchengewürz oder Zimt (ich habe Zimt genommen, Lebkuchengewürz war hier leider (noch) nicht zu bekommen)

Backofen auf 160° vorheizen.

Die Nüsse grob zerkleinern und dann zusammen mit den Haferflocken und den Kernen in eine große Schüssel füllen und mit einer groben Reibe das Kokosfett drüber raspeln. Die Zitronenschale ebenfalls drüberreiben und den Sirup oder Honig dazugeben. Alles gut vermischen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen und die Mischung darauf in einer dünnen Schicht verteilen. 15 Minuten im Ofen backen und dann abkühlen lassen. Das ganze zusammen mit den Leinsamen und einer Handvoll Südfrüchten dann in ein Vorratsglas abfüllen. FERTIG! (Am besten schmeckt es , wenn Ihr es nicht viel länger als  zwei Wochen lagert.)

Man kann es natürlich auch sehr gut zum Frühstück essen, mit Sojamilch ist es sogar vegan. Aber wir haben es heute als Kuchenersatz mit Vanillecreme, einer dünnen Schicht braunem Zucker und eben Kirschen und Cranberries genossen. Beeren stelle ich mir auch sehr lecker dazu vor, oder Äpfel und Birnen passen ja auch immer gut zu Zimt.... Ihr merkt also, das Ganze ist sehr variabel.

Die Vanillecreme habe ich heute mal ganz schnell aus Magerquark, Rama Cremefine Vanille und etwas Zucker gemacht, das hat gerade mal eine Minute gedauert. Viel Spaß beim Nachmachen.

Zum wirklichallerletzten Abschluss zeige ich Euch noch schnell unsere erste selbstgesuchte, selbstgemachte Herbst-Deko in diesem Jahr. Apfel und Kastanien sogar aus dem eigenen Garten. 






Liebe Grüße und ein tolles Wochenende wünscht Euch


Freitag, 27. September 2013

Cookies vs. Camera

Man, man, man, so ein Fotoshooting ist ja ganz schön anstrengend und zeitaufwendig. Und vor allem wird unendlich viel aufgebaut, vorbereitet, unendlich viel gewartet und relativ kurz fotografiert..... Und bei jedem Foto piepst es! Wie ich jetzt weiß, ist es das Zeichen, dass der Blitz wieder bereit ist, aber ich glaube, das kann einen ganz schön irre machen. Zwei Tage sind okay, aber ich bin froh, dass ich das nicht ständig hören muss und dabei war ich ja eigentlich gar nicht betroffen. Obwohl ich kurzfristig nicht nur die Location sondern auch noch den Hund gestellt habe! Unser Kuschelkalle ist eben der perfekte Begleiter für Kuscheldecken....




Jetzt ist es vorbei und wir haben unser Haus wieder für uns. Sehr schön! Und im Laufe des Tages ist es auch so kalt geworden, da kommt das Plätzchenrezept ja genau richtig. Wobei ich ja der Meinung bin, man kann eigentlich immer Plätzchen backen, oder zumindest immer Plätzchen essen. Und warum soll ich im Sommer Plätzchen kaufen? Da kann ich sie auch schnell selbst backen.

Das arme Model musste übrigens tatsächlich die ganze Zeit leicht bekleidet mit barfuss draussen rumlaufen während alle anderen Jacken und dicke Schuhe anhatten! Und lustig gucken zum Schein der Sonne Riesenstrahler. Mir fehlte nur die Heidi hier, die mit ihrer schönen, klaren Stimme ;-) Anweisungen erteilt hätte. Hier haben die Herren gebrummt: keine Öhrchen, keine Öhrchen. Was das bedeutet? Keine Ahnung.

Zurück zum Rezept: Man kann die Cookies selbst machen, weil das mit diesem Rezept so super schnell und einfach geht! Weder Ruhezeiten noch Kneten oder Kühlen muss einkalkulieret werden. Ich gestehe, das mag ich nämlich nicht sooo gerne :). Hier also mein uraltes, aber bewährtes, schnellgemachtes, noch schneller verputztes COOKIES-Rezept.


Ihr braucht:

200 g Butter oder Margarine
125 g brauner Zucker
1 Ei
1,5 TL flüssiger Vanilleextrakt
2 Prisen Salz
1 TL Backpulver
210 g Mehl
1 Tafel Zartbitter (ich nehme immer Vollmilch)
1 Tafel weiße Schokolade

Ich habe aber auch schon zwei Mal Vollmilch genommen, oder wo ich es gerade schreibe, es geht bestimmt auch mit Nüssen.



Ihr schlagt weiches Fett und Zucker schaumig und mischt das Ei und das Vanillearoma unter. Dann das Mehl mit Salz und Backpulver verrühren und unterrühren. Die Schokoladen klein hacken und unter den Teig heben.



Mit einem Löffel etwa 24 kleine Häufchen stechen und mit etwas Abstand auf das Backblech geben.





Im vorgeheizten Backofen bei 175 Grad oder Umluft 150 Grad 12 bis 14 Minuten backen. Eher 12 Minuten, meine sind dieses Mal ein wenig dunkel geworden. 


Manchmal schaffen sie das Einfüllen in die Plätzchendose nicht, aber wenn doch, dann freue ich mich jedes Mal über meine rosa Dose, denn als einziges Mädchen in so einem Männerhaushalt muss ab und zu ein bisschen rosa sein. Der dazugehörige Deckel ist rosa-weiß-kariret und zusammen sieht es einfach schön aus.


Liebe Grüße




Freitag, 20. September 2013

Ti amo

Mein Wochenendrezept für Euch heute heißt:

Apfelkuchen mit Sauerrahm


und ist sooo lecker und sooo herbstlich, dass ich Euch diesen Kuchen nicht vorenthalten möchte!

Das Ursprungsrezept ist wohl aus der aktuellen Landlust-Zeitschrift. Ich habe diesen göttlichen Kuchen  bei meiner Mutter (mit Pflaumen allerdings, das geht aber auch hervorragend) gegessen und war, genauso wie meine Kinder, sofort verliebt. Und, Gott sei Dank, hatte sie direkt das kopierte Rezept für mich dabei.... Mütter halt ;-)



Obwohl - ein Kind konnte den Kuchen ja gar nicht essen, sondern nur dran riechen, denn es hatte ja Magen-Darm-Infektion, und als diese dann auskuriert war, war der Kuchen schon lange aufgefuttert und es ganz traurig. Deshalb heute nur für ihn die Apfelvariante mit den Äpfeln aus dem eigenen Garten!!!



Ihr braucht:

für den Teig:
200 g Mehl
1/2 TL Backpulver
125 g kalte Butterwürfel
100 g Zucker
1 Ei
1 Prise Salz

für den Belag:
5-6 säuerliche Äpfel
1 Ei
100 g Zucker
3 EL Mehl
150 g saure Sahne

für die Streusel:
60 g Butter
4 EL braunen Zucker
50 g Mehl
1/2 TL Zimt
70 g gehackte Walnüsse

Ihr braucht noch:
* eine Springform und Fett zum Einfetten
* Mehl zum Ausrollen
* ganz laute Musik - ich empfehle hier McJingles Heartbeat Radio, passt gut zum herbstlichen Kuchen und dem Zimt, ist aber noch etwas entfernt von der Weihnachtsmusik .....
* etwas erzieherische Konsequenz, um dem Hund nicht die Hälfte der Zutaten abzugeben



Es ist übrigens gut, dass beim Heartbeat Radio so viele alte Balladen gespielt werden, die ich hervorragend kenne, so dass dieses Mal auch rezepttechnisch nichts schiefgelaufen ist oder vergessen wurde..... ;-) ich konnte mich voll und ganz auf den Kuchen konzentrieren und intuitiv mitsingen.

Das gibt mir jetzt, wo ich darüber schreibe, allerdings zu Denken: gibt es keine aktuellen Balladen oder sind Menschen, die Heartbeat Radio hören, alle genauso alt wie ich oder älter? Ist es am Ende die österreichische Antwort auf WDR 4? Reden wir nicht weiter darüber und hören einfach F.R. David zu, wie er WORDS schmettert. Besser noch, singen wir im Duett.

Jetzt aber zum Kuchen:

Für den Mürbeteig müsst Ihr alle Zutaten verkneten und dann den Teig abgedeckt 30 Minuten kalt stellen.

An dieser Stelle möchte ich Euch mal schnell mein Immer-Noch-Lieblings-Küchengerät vorstellen, da schon so vertraut und noch so stylish! Das mir das Kneten und das Rühren erspart und einfach praktisch ist! (Ich beginne auch den Thermomix zu lieben, aber die Kitchenaid ist unantastbar)




Heizt doch in der Zwischenzeit schon mal den Backofen auf 180 Grad vor und fettet die Springform ein.

Dann könnt Ihr für den Belag die Äpfel schälen und vierteln und in Spalten oder kleine Stücke schneiden.

Verrührt Zucker, Mehl und saure Sahne und gebt die Apfelstücke dazu.




Macht das Radio noch etwas lauter, dann ist sogar Ti Amo zu ertragen und erzeugt beim Mitsingen ein Lächeln - was man doch für Texte  in seinem Kopf abgespeichert hat...... Tiii aaaaamooooo ti amo tiii aaaamooooo ti amo tiii aaaamooo ti amo ti amo ti amo ti amo ti amo.........

Rollt den Teig auf einer bemehlten Fläche aus und legt damit die Springform aus. Drückt den Teig am Rand ein wenig hoch.

Füllt dann die Apfelmasse auf den Mürbeteig und verstreicht sie.

Macht nun aus den Streuselzutaten die Streusel und verteilt diese auf der Apfelmasse.





Jetzt backt den Kuchen ca. 40 bis 45 Minuten.

Lauwarm schmeckt der Kuchen schon super, so dass Ihr gar nicht sooo lange warten müsst.

Ich habe dazu Sahne geschlagen, Vanille-Eis hätte sicherlich auch super dazu gepasst!








Süße Grüße