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Dienstag, 20. Mai 2014

Nachtisch mit Erdbeeren und Mango - ein leichtes Sommermärchen

Nachtisch gehört für uns zum Essen irgendwie dazu. Ich habe immer das Gefühl, zum Abschluss etwas Süßes essen zu müssen. Gut, wenn es dann solche Rezepte gibt, die süß, lecker und auch noch leicht sind. Wie zum Beispiel dieses hier: meinen Nachtisch mit Erdbeeren und Mango, der bei Hitze auch locker als Kuchenersatz durchgeht. Und Achtung: in 23 Tagen beginnt die Fußball - WM und dazu ist der Nachtisch auch nicht zu verachten.....


Kennt Ihr noch das Teekesselchen-Spiel. Bei dem ein Wort mehrere Bedeutungen hat? Genauso ist das hier auch gemeint. Leicht = schnell und einfach zubereitet und leicht = es liegt nicht wie ein Klotz im Magen.  Vitaminreich ist es noch dazu.

Hört sich schon hitverdächtig an, finde ich. Und dann wird das ganze ja noch dadurch getopped, dass es ultralecker ist. So. Also beide Daumen hoch für meinen Nachtisch, oder?

Und Sommermärchen? Das bekommen wir hier auch noch unter. Aber dazu später mehr.


Nachtisch mit Erdbeeren und Mango - die Zutaten:

500 g Erdbeeren
60 g saure Sahne
2 EL Honig
2 große, reife Mangos
Saft von 2 Orangen
1 TL Zitronensaft
1 EL Honig

Mein Nachtisch mit Erdbeeren, vorbereitet in kleinen Weck-Gläsern
Nachtisch mit Erdbeeren und Mango - die Zubereitung:
  • Die Erdbeeren waschen und zupfen
  • 300 g Erdbeeren im Mixer pürieren
  • mit saurer Sahne und 2 EL Honig glatt rühren
  • die restlichen Erdbeeren in Scheiben schneiden

  • die Mangos schälen und das Fruchtfleisch in Stücke schneiden
  • das Fruchtfleisch zusammen mit dem Orangensaft, dem Zitronensaft und dem Honig im Mixer pürieren
  • Erdbeercreme und Mangosauce abwechselnd in hohe Gläser füllen - Ich nehme dafür immer gerne die Weck-Gläser . Man kann sie  super im Kühlschrank aufbewahren und dank Deckel auch leicht stapeln. Meine Gläser sind vielleicht sogar ein bisschen groß, aber man kann in der Größe auch toll Apfelkuchen im Glas darin backen ;)
  • Die geschnittenen Erdbeeren darauf garnieren
  • Fertig



Ihr könnt den Nachtisch herrlich vorbereiten und einige Stunden oder sogar über Nacht im Kühlschrank aufbewahren. Dann dickt die Erdbeercreme nämlich noch an. Einfach Lecker.

Und jetzt zum Sommermärchen. In 23 Tagen beginnt die Fußball - WM. Und da könnt Ihr, passend zum Finale ;), aus dem Nachtisch mit Erdbeeren und Mango einfach mal einen WM-Final-Knüller zaubern. Ihr klebt ein schwarzes Masking-Tape um den unteren Rand des Glases und habt direkt eine passende Motto - Dekoration. Könnte es besser laufen?! 

Und solltet Ihr lieber Spanien unterstützen, braucht Ihr ja nicht einmal das Masking-Tape. Ach, wie herrlich praktisch :)
Das Masking-Tape in schwarz findet Ihr HIER

Liebe Grüße von
Sandra

Donnerstag, 15. Mai 2014

Cakepops mit Blattgold - einfach und dekorativ

Cakepops mit Blattgold hören sich vielleicht kompliziert an, sind aber so einfach zu machen, dass man das auch spontan mal schnell abends hinbekommt, wenn die Männer der Familie Fußball gucken.....

Das Backen habe ich nicht erfunden, das wisst Ihr mittlerweile. Deshalb wird es bei mir auch keine komplizierten Backrezepte geben. Denn alle Rezepte probiere ich selbstverständlich selber für Euch aus. Und da Ihr ja irgendwann auch mal von mir lesen möchtet und zwar mehr als Fotos von mir in der Schlange bei meinem Lieblingsbäcker beim Notkauf, muss es einfach sein. Und lecker. Sonst fällt es bei mir durch.

Mit diesen Cakepops, die nett aussehen, wenig Arbeit machen, und auch als #100days-Challenger genüsslich gegessen werden können (weil sie ja so klein sind und man sich auch mal etwas gönnen soll) habe ich einen neuen Liebling für mein persönliches Rezeptbuch gefunden. 


Cakepops stehen schon lange auf meiner To-Do-Liste, aber diese kunstvollen kleinen Kugeln auf Stiel haben mich bisher immer abgeschreckt, weil mein Talent zu backen, meiner Lust auf Filigran-Arbeit in nichts nachsteht..... Beides fast hoffnungslos.

Doch auf der ambiente in Frankfurt habe ich dann die tollen Cakepop-Maker entdeckt, die mir sehr vertrauenserweckend aussahen. Dazu gab es dann noch eine ganz nette Einweisung einer Birkmann - Mitarbeiterin zum Thema und schon schienen Cakepops ein durchaus machbares Naschwerk zu sein. 

Es ist tatsächlich ganz einfach, ich muss allerdings zugeben, gutes Equipment ist da sehr hilfreich ;) Deshalb kann ich Euch den Cakepop-Maker und die Lolli - Sticks sehr empfehlen. Für die Glasur sind die Glasur-Chips super, denn sie trocknen sehr flott und schmecken lecker. Außerdem gibt es sie in vielen Farben. Ich habe mich für lila - passend zu den Tulpen im Garten - entschieden ;)

Ach so, und jetzt noch das Blattgold. Das ist das tatsächlich das Blattgold , was man auch zum Basteln, Malen, Kirchen Renovieren und und und verwendet. Es ist hauchdünn und essbar. Es ist nur ein Hauch und zerfluffelt sofort. Dadurch wirkt es irgendwie cool und nicht wie ordentlich dekoriert. Und mit dem Rest macht Ihr einfach andere Deko-Orgien....

Cakepops mit Blattgold - die Zutaten:
70 g Weizenmehl
20 g Speisestärke
1 gestrichener TL Backpulver
60 g Zucker
60 g Butter oder Margarine
2 Eier
1 Fläschchen Vanille-Aroma

Cake Melts als Glasur
Cakepop - Stiele 
Blattgold

Gefäß mit Zucker oder Styropor zum Trocknen der Pops


Cakepops mit Blattgold - die Zubereitung:
  • Den Backofen auf 170° Umluft vorheizen
  • Zunächst die trockenen Zutaten in einer Rührschüssel vermischen
  • Dann die restlichen Zutaten hinzufügen und erst kurz auf niedrigster dann etwa zwei Minuten auf höchster Stufe mit dem elektrischen Handrührer zu einem glatten Teig verrühren
  • Den Teig mit Hilfe von zwei Teelöffeln bis zum Rand in die lochfreie Hälfte eines Cakepop-Bakers füllen (ich habe Herzen genommen)
  • Die obere Hälfte auflegen und gut verschließen
  • 15 Minuten auf der mittleren Schiene im Backofen backen
  • Nach dem Backen den Baker auf ein Kuchengitter stellen, Deckel abnehmen und 5 Minuten  in der Form auskühlen lassen
  • Dann vorsichtig aus der Form nehmen und komplett erkalten lasse

Cakepops mit Blattgold - die Dekoration:



  • Füllt die Cake Melts in ein mikrowellentaugliches Gefäß und schmelzt sie nach Packungsanweisung ca. 2,5 Minuten bei 800 Watt. 
  • Taucht einen Cakepop-Stiel kurz in die geschmolzene Masse und drückt ihn in das Herz. 
  • Kurz warten, bis die Stiele in dem Herz getrocknet sind
  • Dann taucht das gesamte Herz in die Masse 
  • und piekst es zum Trocknen in ein Stück Styropor oder stellt es in eine Schüssel mit Zucker
  • Und jetzt nehmt Ihr einfach das hauchdünne Blattgold und legt es auf die noch nicht getrockneten Cakepops.
  • Ich finde übrigens, es darf ruhig knitterig und unperfekt aussehen.
  • Dann komplett trocknen lassen. 
Mit der restlichen Glasur habe ich noch schnell ein paar Erdbeeren verziert. Da die Cake Melts ein ganz bisschen nach Vanille schmecken, passt das sehr gut zusammen. 

Colourblocking: frische Erdbeeren mit Cake Melts überzogen
Über Nacht habe ich sie dann im Kühlschrank aufbewahrt. Das geht ganz wunderbar, denn die kleinen Küchlein sind ja komplett mit der Glasur überzogen und trocknen nicht aus. 

Zum Kaffeetrinken habe ich die Cakepops dann schön in der Geschenkbox dekoriert. Das dunkle Lila passte ganz herrlich zu dem Hellblau und es sah richtig schön aus zusammen. Allerdings nicht zur Freude meiner Jungs, die für solche kleinen, netten Deko-Spielereien wenig Sinn hatten....  Da zählten doch mehr die inneren Werte der Box. Also, Deckel ab, Cakepops raus. Essen. Fertig. Lecker. Jetzt sind sie alle. 





Die schöne Box (eine Ähnliche findet Ihr HIER) habe ich rechtzeitig in Sicherheit gebracht, die werde ich bestimmt noch öfter verwenden. Ich mag solche kleinen Nettigkeiten.

Viel Spaß beim Nachbacken und lasst Eure Kreativität einfach von der Leine!

Liebe Grüße von
Sandra

Donnerstag, 17. April 2014

Brot backen - 3 Minuten Arbeit, 1 Stunde Füße hochlegen und dann genießen. Das klingt doch mal nach einem vernünftigen Rezept, oder?


Das 3-Minuten-Brot ist nun nicht gerade die neueste Erfindung, aber ich finde es hat absolutes Potenzial, ein Klassiker zu werden. Brot backen at its best!

Ich backe das Brot ganz häufig, denn es schmeckt super und läßt sich immer wieder sehr leicht variieren. Und das Beste daran, es gelingt IMMER. Das ist bei meinen Backkünsten nämlich ganz bestimmt nicht garantiert. Aber hey, wenn die Hefe nicht gehen muss, dann kann sie auch nicht zu wenig aufgehen, oder?

Wer hätte gedacht, dass Brot backen so einfach sein kann?! Das Original - Rezept könnt Ihr hier nachlesen. Eine Version mit Oliven habe ich auch schon ausprobiert. Und jetzt, zu Beginn der Grillsaison, habe ich es noch mal ein bisschen abgewandelt und zusätzlich mit Pesto gefüllt. Ein Traum! Und das geht nicht nur zum Grillen. Die Jungs haben es lauwarm mit Butter zum Abendbrot gegessen. Seeehr lecker!

Ich habe dafür zwei verschiedene Sorten Pesto genommen. Einmal rotes Pesto vom Markt und dann mein Bärlauch-Pesto.


Zum Brot backen braucht Ihr:

1 Würfel Hefe
500 ml warmes Wasser

500 g Dinkel-Vollkornmehl
2 Handvoll Pinienkerne
1 Handvoll Leinsamenschrot
2 TL Salz
2 EL Apfel-Essig

Pesto rosso
Bärlauchpesto (Ich habe das selbst gemachte aus diesem Post genommen)

etwas Parmesan zum Bestreuen

Eine Backform


  • Wie schon bei dem Grundrezept bröckelt Ihr die Hefe in eine Schüssel und gebt 500 ml warmes Wasser dazu. Verrührt beides miteinander.
  • Dann mischt Ihr in einer anderen Schüssel Mehl, Pinienkerne, Leinsamenschrot und Salz.
  • Vermischt alles mit dem Hefe-Wasser-Gemisch und gebt den Essig dazu.
  • Dann schichtet Ihr ein Drittel des Teigs in eine Backform.
  • Jetzt streicht Ihr das rote Pesto auf den Teig.
  • Dann schichtet Ihr wieder ein Drittel Brotteig darüber.
  • Jetzt kommt das grüne Pesto auf die Masse.
  • Und zum Schluß ist wieder der Teig dran.
  • Dann stellt Ihr die Form in den KALTEN Backofen. Es ist ganz wichtig, dass der Ofen nicht vorgeheizt wird! Das Brot soll bei 170°C Heißluft ca. 50 - 60 Minuten backen.
  • 15 Minuten vor Schluß habe ich noch etwas Parmesankäse darüber gestreut.


Das Brot ist tatsächlich so unkompliziert, so dass man es auch in jeder beliebigen Backform backen kann. Die Kastenform ist ja der Klassiker, zum Frühstück habe ich es auch schon in der Mini-Kastenform gemacht, und dieses Mal in einer Gugelhupf-Form.

Liebe Grüße von
Sandra

Dienstag, 8. April 2014

Ein Plätzchen zum Kaffee wäre doch jetzt wirklich nett - eine Back- oder Geschenkidee für den Frühling

Ach, so ein leckeres Plätzchen nachmittags zum Kaffee wäre doch super, oder? Auf der Terrasse oder dem Balkon sitzen, oder auch bei Regen gemütlich auf dem Sofa, einen leckeren Kaffee trinken und dazu Plätzchen essen. Oder morgens mal mit einer Freundin treffen, statt der täglichen Routine nachzugehen. Mir fallen da so einige Gelegenheiten ein, zu denen man Plätzchen essen könnte.


Nach den ganzen Weihnachtsplätzchen habe ich allerdings erstmal die Nase voll gehabt von der Plätzchenbäckerei. Die Motive hängen mir dann auch immer etwas zum Hals raus. So gerne ich Sterne im Herbst und Winter mag, ab Januar sind wir geschiedene Leute ;)

Und jetzt kommt der Frühling, meine Plätzchensperre ist wie weggeblasen und da passt es doch total gut, dass es diese herrlichen Plätzchen-Ausstecher gibt, mit denen man gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen kann. Kaffee plus Plätzchen und eine Hand frei, um den schönsten Platz im Haus oder im Garten zu suchen. Ein weiterer Vorteil für MICH ist, dass ja auch nur wirklich ein Plätzchen schön aussieht an dem Becher. Backe ich andere Plätzchen, hätte ich gerne ein Tellerchen voll Plätzchen zum Kaffee, ja. Leider. Aber an so einem Becher sieht doch wirklich nur eins schön aus, oder? Das hilft ungemein;)

Ich weiß, Tassenkeks-Formen gibt es schon länger, aber bisher bin ich immer drumrum geschlichen und habe überlegt, ob ich die wirklich brauche. Aber zum Teufel mit der Vernunft. Ich bin verliebt. Und total begeistert! Ja, ich will und brauche sie;) 

Und deshalb habe ich am Wochenende diese wunderbaren Plätzchen gebacken, die passend zum Frühling als Vogel, Schmetterling und Tulpe daherkommen. Super, oder? 




Ihr wundert Euch jetzt, wo die Tulpe ist? Das kann ich Euch sagen: die Tulpen haben meine Kinder alle aufgegessen, bevor ich den Fotoapparat holen konnte. Das ist fototechnisch jetzt nicht so toll, aber es spricht doch sehr für das Plätzchenrezept, oder? Ganz lecker, mit Zitrone. 

Und weil ich beim Geniessen viel begabter bin als beim Backen, sind meine Rezepte garantiert einfach, aber auch garantiert lecker. Ich mag das ja. Man kauft ein Set (Tassenkeks - Ausstechform Primavera ) und bekommt die Rezepte  gleich dazu. Wäre ja vielleicht auch eine super Geschenkidee zu Ostern, oder? Also, die Plätzchen sowieso, aber auch so ein Ausstechförmchen-Set.....


Das Plätzchen - Rezept für die Frühlingskekse:

80 g Butter
1/2 Ei (erst in einer Tasse verquirlen und dann die Hälfte nehmen)
55 g Zucker
1 Msp Backpulver
1/2 TL Vanillezucker
160 g Mehl
1 Prise Salz
Abrieb einer Zitrone
1 EL Zitronensaft


  • Butter, Ei, Zucker, Backpulver, Vanillezucker und Mehl zu einem glatten Teig verkneten
  • Salz, Zitronenabrieb und Saft unterkneten
  • 1 Stunde in Folie im Kühlschrank ruhen lassen
  • Den Teig ca. 3 mm dick ausrollen und ausstechen
  • Im vorgeheizten Backofen bei 180°C Ober-/Unterhitze 7 - 10 Minuten backen
  • Plätzchen auf einem Kuchengitter auskühlen lassen und dann nach Herzenslust verzieren (ich habe es einfach mit einem Puderzucker-Wasser-Gemisch und Speisefarbe gemacht, dazu eine Zuckerperle als Auge) und genießen




Und der Hund? Was soll der jetzt hier? Der hat mein Foto-Plätzchen (im Hintergrund auf der Bank) bewacht, damit die Kinder das nicht auch noch essen und ist jetzt ganz traurig, dass er es nicht zum Dank als Leckerchen bekommt. Nix da, das war MEINS!


Liebe Grüße von
Sandra


Donnerstag, 20. März 2014

"Give me one Moment in Time when I'm racing with destiny" and I'll give you my playlist.....

Wisst Ihr was? Das Laufen ist echt cool und es macht Spaß, aber ehrlich, so langsam wird es ein bisschen lang, oder? Und damit auch ein bisschen langweilig, finde ich. Also, nicht dass ich so gut im Training wäre, dass die halbe Stunde, die wir jetzt am Stück laufen schon langweilig wäre, nein. Das ist noch Herausforderung genug für mich. Aber eine halbe Stunde lang kann ich mich jetzt auch nicht nur über die schöne Natur freuen. Das schaffe ich nicht. Und deshalb brauche ich Ablenkung. 

Ich laufe im Wald und um den Wald herum und zwar mit Kopfhörern im Ohr. Ganz häufig nur mit einem, damit man immer noch hört, wenn jemand von hinten angefahren oder gelaufen kommt, und man sich nicht zu Tode erschreckt. Das geht bei Hörbüchern. Aber bei Musik? Ganz ehrlich. Da muss doch die volle Dröhnung in beide Ohren, oder? Damit man so richtig in Stimmung kommt. Laute Musik in den Ohren und sich fühlen wie Rocky, der die Stufen hochrennt......

Die Steigerung dazu ist nur noch selber singen!!! Und deshalb laufe ich durch den Wald, drehe mich ständig um, um zu gucken, ob auch niemand in der Nähe ist, und singe so laut ich kann....... Ja, lacht Ihr nur, aber so ist es. Wenn Ihr also mal in einem Münsterländer Wald spazieren geht und völlig schräge, aber extrem laut gesungene Lieder hört, dann macht Euch keine Sorgen, dann jogge ich gerade ein bisschen in Eurer Nähe. Nur mal so nebenbei ist meine Familie sich gar nicht sicher, was schlimmer ist, mein Gesang oder die Lieder, die ich singe.....

Vielleicht fühlt Ihr Euch dann von meinem Gesang angezogen (ganz vielleicht) und lauft ein bisschen mit mir - in der nächsten Woche könnten wir sogar schon 35 Minuten am Stück zusammen laufen. Und ich verspreche auch, nicht zu singen, wenn Ihr mitlauft! Ehrlich! Wir könnten stattdessen vielleicht  ein bisschen quatschen :) Dann vergeht die Zeit doch auch ganz schnell.

Hier und heute und nur für Euch - Woche 6. Teil 16 - 18 laufen wir in der nächsten Woche!


Meine schrägen, aber doch sehr laufmotivierenden Lieblings-Lauf-Listen sind im Moment übrigens:


Cindy Lauper - True Colors The Best of

Coldplay - Viva la Vida

Supertramp - The Very Best of Supertramp

Sex and the City 2 - Original Soundtrack

Und immer geht ABBA und Robbie Williams :)

Wie haltet Ihr es denn so mit dem Laufen und dem Zeitvertreib? Musik? Hörbuch? Natur und Stille?

Ich bin gespannt!

Liebe Grüße von
Sandra

Mittwoch, 19. März 2014

Frühstück auf Abwegen

Mittwoch ist die Mitte der Woche und damit genau der richtige Tag, sich gedanklich schon mal auf das Wochenende einzustellen, oder?! Ich erzähle Euch heute mal von unserem "Sonntags-Frühstück" - nicht konventionell aber herrlich entspannt. Und genau so sollte ein Sonntag doch starten!


Wir frühstücken während der Woche eigentlich jeden Tag zusammen. Daher müssen wir das Wochenende nicht unbedingt für ein gemeinsames Frühstück nutzen. Das gibt uns die Möglichkeit ein bisschen damit zu  schludern. Herrlich, denn alle stehen zu unterschiedlichen Zeiten auf - der Vorteil mit älteren Kindern, die ja gerne auch schon ausschlafen möchten, während die Eltern, die jahrelang superfrüh geweckt wurden, mittlerweile nicht mehr lange schlafen können....


Also hat auch jeder zu unterschiedlicher Zeit Hunger. Die Geburtsstunde unseres "freien Frühstücks". Sehr geliebt und sehr häufig sonntags praktiziert.








Das bedeutet, ich mache das Frühstück, oder das, was es dann gerade gibt, manchmal Waffeln, manchmal Kuchen, Brötchen, Rosinenbrot, etc. Alles wird auf den Küchenblock gestellt, Teller und Besteck dazu, und jeder nimmt sich - buffetartig - was er möchte, und hockt sich auch damit dahin, wo er möchte.


So sitzt also mein Mann zum Beispiel am Esstisch mit einer Sonntags-Zeitung, während eines der Kinder damit im Bett liegt und Hörbuch hört. Einer sitzt auf dem Sofa und guckt Zeitschriften oder Bilderbücher an und ich kuschle meistens auch mit einer Zeitschrift auf dem Sofa oder stricke ein bisschen, dazu leise Loungemusik und leckeren Kaffee. Manchmal stehen die Teller auch im Kinderzimmer auf dem Boden, zwischen Legosteinen und Playmobil oder draußen auf der Terrasse oder oder oder. Ihr habt sicherlich schon selbst ein Bild vor Augen, wo Ihr Eure Frühstücksleckereien außerhalb des Frühstückstisch genießen könntet.


So fängt der Sonntag doch gut an....

An diesem Wochenende gab es dazu diese unglaublichen leckeren Schoko-Croissants, selbst gemacht, eher noch selbst verfeinert in 1,5 Minuten.




Ihr braucht dafür einfach nur Knack&Back Croissants und Nutella. 
Rollt die Croissants auseinander, bestreicht sie mit Nutella. 



Dann rollt Ihr sie gemäß Anweisung auf der Packung und backt sie in der vorgegebenen Zeit im Ofen.





Und schon habt Ihr ein so leckeres wie einfaches Schoko-Croissant gezaubert. Eure Familie wird Euch lieben und Ihr werdet Euch auch selbst begeistert auf die Schulter klopfen können - auf dem Sofa, am Tisch oder im Bett :)

Liebe Grüße von
Sandra